Profiel van AndreaTeresas HoursFoto'sWeblogLijstenMeer Extra Help

Weblog


    Silvesternacht

    Autor: Ludwig Thoma, (1867-1921)

    Silvesternacht

     

    Und nun, wenn alle Uhren schlagen,
    So haben wir uns was zu sagen,
    Was feierlich und hoffnungsvoll
    Die ernste Stunde weihen soll.

    Zuerst ein Prosit in der Runde!
    Ein helles, und aus frohem Munde!
    Ward nicht erreicht ein jedes Ziel,
    Wir leben doch, und das ist viel.

    Noch einen Blick dem alten Jahre,
    Dann legt es auf die Totenbahre!
    Ein neues grünt im vollen Saft!
    Ihm gelte unsre ganze Kraft!

    Wir fragen nicht: Was wird es bringen?
    Viel lieber wollen wir es zwingen,
    Daß es mit uns nach vorne treibt,
    Nicht rückwärts geht, nicht stehen bleibt.

    Nicht schwächlich, was sie bringt, zu tragen,
    Die Zeit zu lenken, laßt uns wagen!
    Dann hat es weiter nicht Gefahr.
    In diesem Sinne: Prost Neujahr!

    Frohe Weihnachten !!!

    Image Hosted by ImageShack.us

    Euch allen:

    Ein frohes Fest !

    Image Hosted by ImageShack.us

    Glückliche Stunden !

    Image Hosted by ImageShack.us

    Und : Danke für alle neuen Freunde !

     Carmen, Tina, Sven und Fratzi :

    Danke für Eure lieben Wünsche!Image Hosted by ImageShack.us

    Ihr seid mir alle sehr ans Herz gewachsen!

    Lassen wir uns überraschen, was das Neue Jahr so für uns bringt!Image Hosted by ImageShack.us

     

    Schöne Feiertage,Image Hosted by ImageShack.us

    bis bald,

    Image Hosted by ImageShack.usEure Andrea

    Image Hosted by ImageShack.usImage Hosted by ImageShack.us

    Nachgedacht...

    4 Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man
    hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte:
    "Ich heiße FRIEDEN.

    Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. Sie wollen
    mich nicht." Ihr Licht wurde kleiner und kleiner und war schließlich ganz
    verloschen. Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heiße GLAUBEN. Aber
    ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts mehr wissen. Es hat
    keinen Sinn mehr, dass ich brenne."

    Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus. Leise und
    sehr traurig meldete sich die dritte Kerze zu Wort: "Ich heiße LIEBE. Ich
    habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite.
    Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben
    sollten." Und mit dem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.


    Da kam ein Kind ins Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: "Aber ihr
    sollt doch brennen und nicht aus sein." Und fast fing es an zu weinen. Da
    meldete sich die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: "Hab keine Angst. Solange
    ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße
    HOFFNUNG." Mit einem Hölzchen nahm das Kind Licht von dieser Kerze und
    zündete die anderen Lichter wieder an.

     

     

    Und gerade eben habe ich ein tolles Rezept gefunden:

     

    Baiser-Rolle mit Orangen-Creme

    Man nehme:

    • 6 Eiweiß
    • 1 Prise Salz
    • 330 g Puderzucker
    • 3 EL Speisestärke
    • 2-3 Orangen
    • 2 Limetten
    • 250 g Crème Double
    • 1 TL Zimt


    Zubereitung:

    - Eiweiß mit Salz steifschlagen
    - 300 g Puderzucker mit 1 TL Speisestärke mischen und sieben. Vorsichtig in den Eischnee einrieseln lassen
    - So lange rühren, bis eine feste glänzende Masse entsteht
    - Backblech mit Backpapier auslegen. Dabei sollte ein etwa 2 cm hoher Rand an allen Seiten entstehen
    - Papier gut fetten
    - Eiweißmasse gleichmäßig auf dem Blech verteilen
    - Im vorgeheizten Ofen (180 Grad) ca. 20 min backen.
    - Baiser mit einem 2. Stück Papier abdecken, stürzen, Papier vorsichtig abziehen und auskühlen lassen
    - Orangen und Limetten auspressen
    - 300 ml Saft abmessen und mit den restlichen 30 g Puderzucker mischen
    - 100 ml davon mit der übrigen Speisestärke glattrühren
    - Restlichen Saft aufkochen und mit der Saft-Stärke-Mischung andicken. Abkühlen lassen
    - Crème Double mit Zimt aufschlagen, auf die Baiserplatte streichen, Orangencreme daraufstreichen
    - Mit Hilfe des Backpapiers von der Längsseite zu einer Roulade aufrollen

     

    Das hört sich doch richtig gut an!

     

    So, und nun geht auf in den Weihnachts-Endspurt:

     

    Vorgestern schon den Sauerbraten eingelegt, nochmal Plätzchen gebacken ( Wo die blos alle hin verschwinden?).

     

    Gestern die meisten Geschenke verpackt. Das letzte Päckchen zur Post gebracht.

    Ganz besonders habe ich mich darüber aufgeregt: Der Postbote ( ein gaaaanz lieber) klingelte und frage, ob ich einen Brief annehme, weil : zu wenig Porto drauf- ich müsste nachzahlen und zwar 86 Cent. Da ich den Absender kenne ( Verwandschaft im weitesten Sinne) und es sich vermutlich um eine Weihnachtskarte mit Geschenkinhalt handelt, habe ich gezahlt. Und mich gewundert. Die Maße des Briefes waren im Standart-Rahmen und besonders schwer war er auch nicht!

    Also hab ich in mal auf die Waage gelegt: 2 Gramm zu schwer!

    Was sagt man dazu?!!! 86 Cent für zwei Gramm!

    So teuer ist nicht mal Argentinisches Rindfleisch beim Metzger!!!

     

    Heute steht auf dem Programm: Vormittag zum Neurologen ( mit dem Kopf ist glaub' ich alles o.k. ;-)))- Die Nerven in meinem geschraubten Handgelenk werden gemessen- dann kann ich endlich die nächste OP planen!!!)

    Nachmittag nochmal Plätzchen backen und die restlichen Geschenke verpacken.

    Außerdem habe ich mir noch vorgenommen: Selbstgemachte "Duschpralinen", als kleine Freundschafts-Weihnachtgeschenke!

     

    Mal sehen ob ich das so alles auf die Reihe kriege!

     

    Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag, viel Geduld und gute Nerven (!)

    um die restlichen Tage noch gut zu überstehen!

    Vielleicht zwischendurch einfach mal tief durchatmen und sich ein paar "gute Gedanken" gönnen!

     

    Andrea

    Image Hosted by ImageShack.us

    Advent, Advent, ein Kraftwerk brennt...

    Image Hosted by ImageShack.us

     Es ist zwar schon ein "alter Hut" aber ich les' es jedes Jahr immer wieder gern !

     

    Auch in diesem Jahr häufen sich Katastrophenmeldungen von Ereignissen, die auf zu exzessiven Gebrauch von Weihnachtsdekoration zurückzuführen sind:

     

    Sonntag,1.Advent 10.00 Uhr.

    In der Reihenhaussiedlung Onkelstieg lässt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.

     

    10 Uhr 14:

    Beim entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Onkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen.

     

    19 Uhr 03:

    Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Hocklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst arglos.

     

    20 Uhr 17:

    Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten, durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens, an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

     

    20 Uhr 56:

    Der Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.

     

    21 Uhr 30:

    Im Trubel einer Club-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Hocklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

     

    21 Uhr 50:

    Der 85-Jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tief hängende Wolkendecke.

     

    22 Uhr 12:

    Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Kleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Onkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Brohrmeyer gelandet.

     

    22 Uhr 37:

    Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstrasse Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten in Houston sind ratlos.

     

    22 Uhr 50:

    Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-Hocklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

     

    23 Uhr 06:

    In der taghell erleuchteten Siedlung Onkelstieg erwacht Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23 Uhr 12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

     

    23 Uhr 12 und 14 Sekunden:

    In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Hocklage wie Donnerhall. Durch den stockfinsteren Ort stapften irre, verwirrte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.

     

    Image Hosted by ImageShack.us

    Weihnachtsgedicht...

    ... von Helmut Zöpfl

    Jetzt geht's also wieder auf Weihnachten zua,
    Und auf Weihnachten gibt's z'dro denka grad gnua:
    Wenn i an Weihnachtn denk,
    dann denk i ans Geschenk
    für Frau und Verwandte
    und für guate Bekannte,
    ans Stadtrumlaufa
    ans Christbaumkaufa
    ans Platzlbacha.
    Ans Kartnschreibn,
    ja nix schuldig bleibn,
    an Rekalmeglanz,
    an'd Festagsgans,
    drei freie Tag,
    voll Entsetzen an d'Waag,
    wenn mei Gwicht nimmer stimmt,
    wia ma ab wieder nimmt.
    Und, mein Gott, für d'Maria, von de Nachbarn as Kind
    muaß i schaugn, ob i no a Kloanigkeit find,
    Maria? - Kind? - Gott? - da is ma grad so,
    als waar da an Weihnachtn was anders no dro!

     

     

     

    Bitte schön! Noch was bayrisches!

    Des is de damische Gschicht vom letzten bayrischen Niggolo
    (In Mundart geschrieben und daher nur von Einheimischen lesbar)

     

    Jeder kennt an Niggolo
    nur als braven heil´gen Mo,
    der seit ur- und grauen Zeiten
    sich vom Rupprecht läßt begleiten
    um mit vielen schönen Sachen
    braven Kindern Freud zu machen.

     

    Olle Jahr werd drüber gredt,
    doch obsn gfreidt, des woaß ma net.
    I hab´n gfragt, den guadn Mo
    und er verzählt de Gschicht a so:

     

    Kaum werdn de Dog wida kirzer
    und de Nächte no vui schwirzer
    plärrt der Chef scho umananda:
    "Richts eich zamma, auf gehts Manda.
    Packts eier Graffe aufn Schlin
    mir han scho im Dezember drin!


    Heir muaß der Rupprecht schiam
    weil ma koane Engerl kriagn.
    De werdn eigspart, is des klar,
    de werdn sche langsam Mangelwar!"

    Sooo, liabe Leit, gehts da drobn zua!
    I hätt ja liaba a mei Ruah.
    Aber gega unsern Herrn
    duast besser net aufbegehrn!

     

    "Oiso, Rupprecht " sag i,"kimm
    hock ma uns hoit aufe auf´n Schlin,
    fahr mer owe auf de Erd,
    bi gspannt, was für a Weda werd!
    Wahrscheinlich laßt er´s schneibn, der Oid,
    oder es gfriert und is saukoit
    und mir zwoa gehn von Haus zu Haus,
    da jagt ma doch koan Hund net naus!"

     

    So dischkriern der Knecht und i
    und scho gehts mit uns zwoa dahi.
    Lang is de Fahrt, uns werds scho koit
    da land ma endlich in am Woid.
    Denn: "Draus vom Walde komm ich her"
    hoaßts a so ina oidn Mär.

    Gfrorn hats uns glei ois wia de Schneida.
    "Los" sag i "Rupprecht geh glei weida,
    du schiabst o und i dua ziang
    daß ma warme Haxn kriang!"

     

    Nach zehn Medda, sappradi,
    haut´s uns scho auf d´Letschn hi.
    "Kruzitürkn" sogt mei Knecht
    "da moan i, geht´s uns heit no schlecht!"

    De Baggln flagga drin im Schnee,
    am Rupprecht duat sei Kniescheibn weh.
    Wia a Russ kannt i glei fluacha,
    jetzt muaß i a mei Gebiß no suacha!


    Entgeistert hat der Ruppe gschaut,
    "Ja" sag i, "des hats ma außaghaut".

    Von mir aus is de Gschicht wias is,
    jetzt schnupf ma erst amoi a Bris,
    dann zünd ma uns no oane o,
    z´spat kemma, da ma sowieso.

     

    Wia ma nachad fertig warn,
    samma wida weitergfahrn.
    Gschwitzt hamma, daß grod a so dampft,
    doch eisern samma weidagstampft.
    "Du, Rupprecht", sag i "denk amoi,
    was sagertst du in diesem Foi,
    wenn ma jetzt a Wirtshaus fandn
    und uns a bissl auftaun kanntn!
    Wo ma si gmiatlich einehockt
    und a Brotzeit obidruckt!
    Dazua no zwoa, drei Halbe Bier
    und de Kellnerin da auf de Knia,
    damits oam warm werd glei vo unt
    und ma a bissl Freid ham kunnt?"

     

    "Naa", sagt der Rupprecht, "Nix is drin,
    so was schlag der glei moi ausm Sinn.
    Da werd der Himmevadda fad
    und jetzt kimm, es is eh scho spat!
    Glei hamma bei der ersten Kundschaft,
    horch du amoi, ob a da Hund schlaft."

     

    Kaum is des Gespräch vorbei,
    duats an fürchterlichen Schrei.
    Heimlich, staad und ganz, ganz leise,
    oiso auf hundsgemeine Weise,
    is der Hofhund scho ausgrissn
    und hod mi in des Teil eibissn,
    des zum Sitzn is gedacht,
    und mei Begleiter, der hat glacht.


    "Mensch", schrei i, "pass doch auf
    und hau dem Hund die Kettn nauf!
    Jetzad bin i sche beinand,
    mit meim zrisna Nikolausgwand,
    muaß mit der Hand des Loch zuadecka,
    daß mi de Kind net derblecka.

     

    Doch mia dan net lang mehr rum
    und genga eine jetzt in d´Stubn.
    Da sitzt der Sepperl auf am Stui,
    scheinbar har er koa guats Gfui,
    und d´Lies, sei Schwester, de schaugt drei
    ois schlogat grod der Blitz herei.
    D´red hat´s eahna fst verschlogn,
    i geh drauf zua und mechts was fragn,
    da fangt der Sepperl s´woana o
    "I bin scho brav Herr Niggolo!
    I dua mei Schwester nimma hunzn
    und gwiß nimma ins Bett neibrunzn.
    Zur Oma nie mehr Rindvieh sogn
    und meine Spezln nimma schlogn".

     

    "Ja", schluchzt as Lieserl, "des is gwiß,
    daß i mei Suppn oiwei iß,
    I wasch ma oamoi in der Woch de Haxn,
    mach in der Kirch drin koane Faxn,
    wui allawei um d´Milli geh,
    drum duats uns nix, mir bittn sche".

     

    Bei sovui, Reu , verstehst mi scho,
    da kimmt ma s´Schimpfn aa hart o.
    "Oiso" sag i " s is scho recht",
    wei i ja wida weida mecht!
    "Da hamma eich was mitgebrunga,
    abaa zerscht werd frei no ebbas gsunga!
    Und nachad geht´s sche brav in´s Bett,
    i dads a, doch derf i net!"

     

    "Da" sagt d´Frau Muatta, "und an schena Dank"
    und druckt zwoafuchzge uns in d`Hand.
    Dann samma weiter auf da Roas,
    boid drauf passierts und koana woaß.
    I her an Rupprecht leise sagn:
    "Mia miaßd ma uns verlaffa ham!"
    "Geh", moan i, "dua net fantasiern,
    des kann uns zwoa doch net passiern!
    Da!! In dem Haus davorn is hell,
    da werd jetzt gfragt, glei auf der Stell!"

     

    "Mei" sagt der Ruppi, "Herrschaftzeitn,
    des is ja bein Wimmerwirt drobn an der Leitn.
    Da samma auf dem foischn Gleis,
    kimm , drah ma um, mach koane Meis!"
    "Na", sag i drauf, "jetzt is ma wurscht,
    i hab an Hunga und an Durscht.
    Mir fragn, ob´s awas z´Essen ham,
    dann sitzt ma uns a bißl zam"

     

    I woaß no, wia ma nei in´s Haus...........
    von da weg laßt´s Gedächtnis aus.

    Uns hams nach mehrere paar Stundn
    bsuffa in am Grabn drin gfundn.
    De Stern nach war´s scho ziemlich spaat,
    um uns herum hat si ois draht.
    Der Schlittn war hi, des kennts eich denka,
    und, was vui schlimmer war, de ganzn Gschenka!


    Voller Schnee, mei ganzer Bart
    und´s aufsteh foit ma sovui hart!
    Der Ruppi , der war unterm Schlittn
    und hat mei Mützn ganz derspiebn.
    Kurz, unser Zuastand war beschissn,
    da hamma ois na hintregschmissn.

    Hoamwärts hamma uns net traut,
    de hättn uns gwiß glei außighaut.
    Ja, was fang ma denn jetz o?


    Da sagt der Rupprecht "Liaba Mo,
    dua ned glei in d´ Hosn scheißn,
    mia wechseln über zua de Preißn.
    De dean ja eh an Niggolo net kenna,
    do gibts eh bloß lauter Weihnachtsmänna!!!!"

    Image Hosted by ImageShack.us

    Mmmh!

    Letzte Woche habe ich bei Aldi so ein kleines Heftchen
    mit Rezeptideen mitgenommen.
    Darin auch ein Plätzchenrezept für Heidesand.
    Da unser Plätzchenbestand schon ziemlich geschrumpft ist, habe ich gestern noch mal gebacken.
    Und: Die Heidesand - Plätzchen sind super lecker und wirklich ganz einfach zu machen!!!
     
    Zutaten:
     
    250 gr Butter
    125 gr Zucker
    1 Prise Salz
    125 gr gemahlene Mandeln
    375 gr Mehl
     
    Ausserdem:
    2 El Zucker
    2 Päckchen Vanillezucker
     
    So geht's:
     
    Butter mit Zucker und Salz schaumig schlagen.
    Mandeln und Mehl dazu und zu einem glatten Teig verkneten.
    Aus dem Teig 3cm dicke Rollen formen, in Folie einwickeln
    und ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
    Danach die Rollen in 1 cm dicke Scheiben schneiden,
    auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
     
    Bei 150 Grad ca. 25 Minuten backen ( mittele Schiene )
     
    Vanillezucker mit Zucker mischen und die noch heissen Plätzchen
    mit einer Seite in die Mischung drücken.
     
    Fertig!
     
    Gutes Gelingen !
    ich hoffe die reichen jetzt bis nächste Woche.
    Bei uns gibt es nämlich eine "Weihnachtsmaus",
    die findet alle Plätzchen und schwupp- weg sind sie!  
     
     

    Die Weihnachtsmaus

    von James Krüss

    Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
    (sogar für die Gelehrten),
    Denn einmal nur im ganzen Jahr
    entdeckt man ihre Fährten.

    Mit Fallen und mit Rattengift
    kann man die Maus nicht fangen.
    Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
    noch nie ins Garn gegangen.

    Das ganze Jahr macht diese Maus
    den Menschen keine Plage.
    Doch plötzlich aus dem Loch heraus
    kriecht sie am Weihnachtstage.

    Zum Beispiel war vom Festgebäck,
    das Mutter gut verborgen,
    mit einem mal das Beste weg
    am ersten Weihnachtsmorgen.

    Da sagte jeder rundheraus:
    Ich hab´ es nicht genommen!
    Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
    die über Nacht gekommen.

    Ein andres Mal verschwand sogar
    das Marzipan von Peter;
    Was seltsam und erstaunlich war.
    Denn niemand fand es später.

    Der Christian rief rundheraus:
    ich hab es nicht genommen!
    Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
    die über Nacht gekommen!

    Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
    an dem die Kugeln hingen,
    ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
    nebst andren leck`ren Dingen.

    Die Nelly sagte rundheraus:
    Ich habe nichts genommen!
    Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
    die über Nacht gekommen!

    Und Ernst und Hans und der Papa,
    die riefen: welche Plage!
    Die böse Maus ist wieder da
    und just am Feiertage!

    Nur Mutter sprach kein Klagewort.
    Sie sagte unumwunden:
    Sind erst die Süßigkeiten fort,
    ist auch die Maus verschwunden!

    Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
    sobald der Baum geleert war,
    sobald das letzte Festgebäck
    gegessen und verzehrt war.

    Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,
    - bei Fränzchen oder Lieschen -
    da gäb es keine Weihnachtsmaus,
    dann zweifle ich ein bißchen!

    Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
    Das könnte euch so passen!
    Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
    bleibt jedem überlassen.

     Image Hosted by ImageShack.us

    Weihnachts-Geschenke-Steuer...

    I woass net, ob dö G'schicht ihr kennt,
    sie hat sich ab'gspielt im Advent.
    I les euch vor, weils mir fallt ei,
    d'Leut sog'n, dös soll wahr g'wen sein.

    Da is a alts Muatterl gwesen,
    alloa in ihra Stub'n drinn gsessn,
    und hat sich so Gedank'n g'macht
    was s'Christkind früher ihr hat bracht.
    Ja ja, hat's gsagt, dös war'n no Zeit'n
    da kunnt ma allerhand bestreit'n
    jetzt bin i arm und alt dazua
    und hab a kaum zum Essen gnua.

    Wia's so da sitzt und überlegt,
    hat sie sich einen Plan ausgheckt.
    S'Christkind beschenkt doch alle Leit,
    jedes Jahr zur Weihnachtszeit,
    wia war's, wenn i eam schreib'n tät,
    daß i a große Bitt no hätt.

    Vielleicht macht's mir no de Freid,
    grad heuer in der Weihnachtszeit.
    Sie holt sich Bleistift und Papier
    aus der Schublad schnell herfür.
    Setzt sich an den Tisch sodann
    und fangt wia folgt zu schreiben an:

    Liebes Christkind, schreibt's mit'm Stift
    auf das Papier als Überschrift.
    Du bist allmächtig und sehr stark,
    schick mir doch bitte 100 Mark!
    Erfüll die Bitte einer Armen,
    i wünsch an Mantel mir, an warmen.
    Wann i dös Geld hätt, war dös schee,
    kannt i zum Mantel kaufa geh.
    I brauch'n wirklich schon sehr bald,
    denn drauss'n ist es bitterkalt.
    Hochachtungsvoll hat sie zuletzt
    vor ihrem Namen druntergesetzt.

    Den Briefumschlag hat's ungeniert
    an das Christkind adressiert.
    Den Absender auf d'andere Seit,
    dös war von großer Wichtigkeit.
    Sie tuat den Brieaf in Umschlag nei
    und is zum Kast'n grennt a glei.
    Nachdem dös alles war gescheh'n,
    sah man sie froh nach Hause gehn.

    Der Postler von dem Postamt acht
    hat koane schlechten Augen g'macht.
    So momentan is baff er g'wen,
    wia er den Brieaf ans Christkind g'segn.
    Des is eam ja no nia passiert,
    a Brieaf an's Christkind adressiert.
    Er hat sehr lange nachgedacht
    und dann den Umschlag aufgemacht.
    Als er den Inhalt überblickt,
    den Brieaf er an's Finanzamt schickt.

    Der Beamte von dera Stell
    Öffnet den Brieaf sehr schnell.
    Nachdem dös Schreib'n er durchgeles'n
    war der Fall ihm klar gewes'n:

    Man muaß ihr helfn, des is g'wiß,
    schon deshalb, weil bald Weihnacht' is.
    Die Kollegen von sei'm Amt,
    haben mitg'macht allesamt.
    Er braucht da gar net lang zu frag'n
    jeder hat was beigetrag'n.
    Und wias am Schluß dann festgstellt ham,
    war'n 63 Mark beisamm.
    Den Betrag nun ganz genau
    überwies'n sie der alten Frau.

    Die Freud vom Muatterl war sehr groß
    darüber Tränen sie vergoß.
    Jetzt konnte sie den Mantel kaufn
    und braucht nicht mehr ohne lauf'n,
    und aus innerer Dankespflicht
    hats's no an Brieaf an's Christkind g'richt.
    Dös hat sie sich net nemma lass'n,
    sie schrieb daher folgendermaßn:

    Für die hundert Mark dank' i' dir,
    du hast da sehr geholf'n mir.
    Doch wenn i'wieder um Geld dich bitt,
    so schick mir's doch über's Finanzamt nit,
    mit dene is des fei a Gfrett,
    solche Lump'n trau i net,
    von dene 100 Mark, s'is net derlog'n,
    hams 37ge abgezogn.

    Message from the CEO (Christmas Event Organizer):



    Dr. J. Christus v. Bethlehem

    Status Update:

    Wie Weihnachten 2003 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heissen !

    Da X-mas 2005 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit dem Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just-in-time vorzubereiten.

    Hinweis:

    Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 28. November 2004 statt. Daher wurde das offizielle Come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine, in Workshops entwickelte To-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimale Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum das Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren.

    Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (formerly Knecht-Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenk-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

    Die Service Provider (Engel, Elfen, Rentieren) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core Competence vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein seperates Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln.

    Der Vorschlage, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdesen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Test Marekt als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich.

    Nachdem ein neues Literaturkonzept und das Layout-Format von externen Consultans (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2005.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahmen.

    Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: „Let´s Keep the Candles Burning“ und ersetzt das bisherige „Frohe Weihnachten“.

    X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate Redesign. Er akzeptierte aber letzendlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf das Shareholder Value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.

    In diesem Sinne: Let´s Keep the Candles Burning !

     

     

    Greets,

    Andrea

    Besinnliches...

     Advent das ist die stille Zeit,
    die Tage schnell verrinnen.

    Das Fest der Liebe ist nicht weit,
    fangt an euch zu besinnen!

    Es gab wohl manchmal Zank und Streit,
    ihr habt euch nicht vertragen,
    vergesst das Jetzt und seid bereit,
    euch wieder zu vertragen.

    Denn denk nicht nur an's eigene Glück,
    du solltest danach streben,
    und anderen Menschen auch ein Stück
    von deiner Liebe geben.

    Der eine wünscht sich Ruhm und Geld,
    die Wünsche sind verschieden.
    Ich wünsche für die ganze Welt
    nur Einigkeit und Frieden.

    Gestern Abend...

    ...hatte ich, wie jedes Jahr, die Ehre
     bei meinen Nachbarskindern als Nikolausvertretung,
    an die Haustür zu klopfen! ( So richtig polternd und laut! )
    Vorher habe ich noch ihre beiden Nikolaussäckchen vor der Tür drappiert.
    Dann bin ich ganz schnell wieder in unser Haus reingeschlüpft,
    damit mich keiner sieht.
     

    Meine zwei haben daraufhin gleich ihre Stiefel vor die Tür gestellt

    und mich mit ganz großen Augen angesehen!

    O.K.! Ich sagte: Geht mal wieder rein und macht die Tür zu!

    Natürlich habe ich auch eine Kleinigkeit für meine Nikolaus-Ungläubigen besorgt,

    die ich dann in ihre Stiefel gestopft habe!

    Das gleiche Klopfen nochmal- und : Ach, der Nikolaus war da!

    Da haben wir alle drei uns recht lustig angegrinst!!!

     

    Heute kam dann folgende e-mail von meiner Nachbarin:
    "Hallo Andrea,
    vielen Dank für dein Klopfen, es kam genau zur richtigen Zeit. Sarah und Jonas glaubten schon ER käme gar nicht mehr. Nach der freudigen Schrecksekunde stürmte Sarah los, wartete dann allerdings vor der Haustüre auf Verstärkung. Da Jonas sich nur in Zeitlupe bewegte und darauf achtete, dass ich in seinem Windschatten blieb, verging dann laut Sarah,  zuviel Zeit in der, der Nikolaus nicht warten konnte und wieder  ging.  Dass Jonas einen Anpfiff bekam muss ich wohl nicht erwähnen.

    Gruß Petra
    "

    Nikolaus

    Es rauscht der Wind im Winterwalde
    durch die kühle graue Flur
    und ein Jeder hofft, - schon balde
    find er Sankt Nikolauses Spur.

    Ach, wann wird er endlich kommen,
    dieser heiß ersehnte Gast ?
    Kinder blicken teils benommen
    von Baum zu Baum, von Ast zu Ast.

    In den Blicken heißes Sehnen,
    Fragen, was wird dann geschehn ?
    Und mancher tut schon mal erwähnen,
    "Ich hab Sankt Nikolaus gesehn".

    Langsam neigt der Tag sich nieder,
    Die Winternacht, sie steigt herauf,
    als ein leises Raunen wieder,
    stoppt der Kinder frommen Lauf.

    Da aus dunstigem Gefilde
    steigt wie eine Nebelnacht,
    ein stilles schattiges Gebilde,
    und die Dämmerung ist erwacht.

    Kinderblicke werden helle
    die Gesichter sind verzückt,
    als Niklaus an der Tagesschwelle,
    tritt in ihren Sehnsuchtsblick.

    Du guter alter Nikolaus,
    du Freund der Kinder nah und fern,
    leer Deinen Sack heut bei uns aus,
    wir alle haben dich so gern.

    Image Hosted by ImageShack.us

    schon gewußt?

    ...dass der Heilige Nikolaus in Anatolien (heute Türkei) gelebt hat?
    Der heilige Nikolaus wurde ca. 300 n. Chr. in Patara (bei Antalya) geboren.
    Er war bis zu seinem Tod im Jahre 325 nach Christus Bischof von Myra.
    In Demre ist heute noch die Kirche des heiligen Nikolaus, wo er begraben wurde.
    Bald nachdem Sankt Nikolaus gestorben war wurden Kranke wundersam geheilt,
    wenn sie das Grab des Heiligen besucht hatten.
    Der heilige Nikolaus wurde über die Jahre zum Schutzpatron der Kinder,
    denen er nun jedes Jahr in der Weihnachtszeit Geschenke bringt.
     
    Viel privates wird es in den nächsten Wochen vermutlich nicht geben,
    da mir im Moment die Zeit für Gedankenflüge fehlt!
    Ich versuch aber regelmäßig etwas weihnachtliches einzustellen!
    Liebe Grüße an euch alle!
    Andrea

    Weihnachtsstress

    Weihnachtsstress

    von Monika Peschel

    Als im August in den Geschäften
    die Pfefferkuchenzeit begann,
    da fragten viele mit Entsetzen:
    Kommt denn schon jetzt der Weihnachtsmann?

    Seitdem sind Monate vergangen,
    nun ist es wirklich fast soweit.
    Es öffneten die Weihnachtsmärkte
    und in der Luft liegt Heimlichkeit.

    Längst sind die Wunschzettel geschrieben,
    der Stollenduft zieht durch das Land
    und auf der Suche nach Geschenken,
    wird selbst am Sonntag rumgerannt.

    Es gibt so vieles zu bedenken,
    damit man wirklich nichts vergisst.
    Und mancher wünscht sich schon seit Wochen,
    dass alles bald vorüber ist.

    Dann ist er da, der Heiligabend,
    der Weihnachtsbaum ist bunt geschmückt.
    Jetzt gibt es nur noch den Gedanken,
    dass auch der Weihnachtsbraten glückt.

    Die Feiertage gehn vorüber,
    man übt sich in Besinnlichkeit.
    Doch um sich wirklich zu besinnen,
    bleibt einem viel zu wenig Zeit.

    Gestresst von all dem Weihnachtstrubel
    schwört sich dann wieder jedermann:
    Im nächsten Jahr wird alles anders!
    Na, hoffentlich denkt ihr auch dran.

     

    Ja, natürlich denk ich jedes Jahr dran!

    Und ich plane auch immer rechtzeitig!

    ABER: Irgendwie kommt mir immer wieder etwas dazwischen, was leider einfach nicht einzuplanen war. Und nun ist es wieder soweit: Nur noch 3 Wochen und es steht noch so viel an!

    Also, ich bemühe mich redlich und versuche hier auch einiges passend zum Advent zu schreiben. Eigentlich wollte ich einen Blog-Adventskalender machen... (am 4. Dezember das erste Türchen , na - es wird halt sehr individuell!!! )

     

    Image Hosted by ImageShack.us